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Wir machen: Social Media und (e)Partizipation für #bensberg12

Am Montag beginnen in Bergisch-Gladbach die 10. Bensberger Gespräche für Multiplikator/innen aus der pol. Bildung und dem militärisch zivilen Bereich. Veranstalter ist die Bundeszentrale für politische Bildung. Thema während der 3tägigen Konferenz wird der Umbruch in Nordafrika sein: „Demokratische Erneuerung und Social Media – Herausforderungen für eine politische Neujustierung“ (Programm hier). Die Bensberger Gespräche sind eine fast schon altehrwürdige Veranstaltung, zu der jedes Jahr international anerkannte Experten aus den unterschiedlichsten Sicherheitspolitischen und Gesellschaftspolitischen Bereichen kommen (Die Liste der Experten ist auch in diesem Jahr wieder beeindruckend und kann hier eingesehen werden). Die Veranstaltungen der vergangenen Jahren waren meist ein wenig… nun, sagen wir „Frontal“ und wenig interaktiv, geschweige denn (e)partizipatorisch.

Das soll in diesem Jahr anders werden. Es gibt ein Social Media Kommunikationsteam – bestehend aus @gibro (ipad-agogik) @u_de und das @thinkeurope Team: @karstenlucke und mir – dass während der Tagung dafür sorgt, dass 1. die Teilnehmer/innen der Tagung sich aktiv und öffentlich an den Inhalten und Vorträgen beteiligen können und 2. Die Inhalte der Tagung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Alle Netzaktivitäten werden zentral in ein Blog zusammenlaufen (Blog hier). Wobei „Blog“ vielleicht das falsche Wort ist. Denn obwohl das Ding ausschaut wie ein Blog, ist es ein RSS Aggregator, der alle bespielten Komunikationskanäle (Flickr, Twitter, Youtube, Facebook, Soundcloud etc.) eigenständig und regelmäßig nach Updates durchsucht und diese dann in Postform aufspielt (dickes fettes „Danke“ an dieser Stelle an @gibro, der das Setup verantwortet und designed hat).

Am Montag werden wir in verschiedenen Workshops unterschiedliche Partizipationsmöglichkeiten vorstellen und erklären wie das Blog funktioniert. Danach machen wir nur noch Adminarbeit und an verschiedenen Punkten zusätzliche Sessions zu den Kommunikationskanälen. Ziel ist es allen Beteiligung an den Vorträgen und Themenabenden zu ermöglichen. Da stehen Leute auf dem Podium, die man sonst eher nicht zu hören bekommt und deshalb sollen alle die Möglichkeit haben, mit diesen Experten zu interagieren, ins Gespräch zu kommen und deren Vorträge kritisch zu begleiten. Es geht darum, allen eine Stimme zu geben – gerade denen die sonst nicht zu Wort kommen würden, oder den Dialog scheuen. Die Teilnehmer/innen bekomen kreative Freiheiten und können sich aussuchen wie sie sich ausdrücken möchten (audiovisuelle Medien, Podcasts, Netz-Texte). All das und vielleicht noch viel mehr werden wir vorstellen und über die Konferenztage begleiten. Es wir auf jeden Fall spannend uns anstrengend werden. Ist aber auch eine geile Möglichkeit für alle Beteiligten (Bundeswehr etc.)

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