Erinnern -> Verstehen -> Anwenden -> Analysieren -> Bewerten -> Neues schaffen!
Mit diesen sechs Denkstufen hast du ein prima Raster um Lernprozesse zu begleiten – egal ob in oder außerhalb von Schule.
Wie sind deine Aufgaben strukturiert?  Was haben die Jugendlichen drauf? Und wo kannst du selbst noch dazulernen?

Um Lernziele unterscheidbar zu machen und in Kategorien zu ordnen entwickelte der US-amerikanische Lernpsychologe Benjamin Samuel Bloom 1956 “Bloom’s Taxonomien”, die 2001 von Lorin W. Anderson, David R. Krathwohl überarbeitet wurden.

Diese sechs Lernzielkategorien – “Lernzieltaxonomien” waren die Inspiration für den untenstehenden Überblick und dienen gleichsam als Planungshilfe zur genaueren Differenzierung von Lernszenarien und deren Reflektion.

Hier also ein Werkzeug, das sich durch die offene Lizenzierung  auf beliebige Themenfelder und zur Reflexion der eigenen Kompetenzen anwenden lässt.
Übersetzt, ergänzt, erweitert und neu erschaffen, CC BY-NC-SA: Jörg Lohrer aka @empeiria, rpi-virtuell

Was fängst du damit an? Ideen und Freudentaumel bitte in die Kommentare ;-) !

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