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Rezept für (digitale) inter- und transkulturelle Bildung

Uni Köln Kunstlabor
Uni Köln Kunstlabor

Was passiert, wenn man ein bisschen Internet, ein paar iPads (freundlich erbeten und gewährt vom @gibro) und Smartphones in einen Topf wirft, 60 Jugendliche aus 6 Nationen dazu gibt und das Ganze mit ein paar Kunststudenten und jungen Künstlern abschmeckt?

Gemeinsam mit Kunststudenten der Universität Köln (Seminar „Inter- und Transkulturelle Kunstpädagogik“ by @herrmeyer) und Verantwortlichen der „Jungen Akademie der Künste der Welt“ wurde gestern, in einem ersten Brainstorming, über einen Exkursionstag für das internationale Jugendtreffen #Impulse17 nachgedacht.

Angekündigt wurde unser Projekt auf dem Medialogy Blog von Prof. Meyer folgendermaßen: „Im Rahmen einer Kooperation mit dem  dem Jugendprogramm „think europe“ des Europa-Haus Marienberg findet am 13.6.2013 wieder ein Projekttag statt, an dem ca. 60 Jugendliche aus 6 Nationen die Stadt Köln besuchen. Wie beim letzen Mal im Sommer 2011 gestalten wieder Studierende der Uni Köln diesen Exkursionstag im Rahmen einer Lehrveranstaltung: Transkulturelle Kunstpädagogik.
Im Sommer 2011 versteckten die Studierenden ein paar USB-Sticks in den Mauern der Kölner City und schufen so eine Reihe von DeadDrops als Teil des weltweit wirkenden Projekts des Berliner Medienkünstlers Aram Barthol. Diese “Toten Briefkästen” enthielten digitale Informationen über die Route und kleine Aufgaben, die auf dem Weg durch die Stadt zu erledigen waren. Die digitale Schnitzeljagd endete schließlich in einem Flashmob auf der Domplatte (Doku-Film).
Worum es diesmal geht, ist noch offen. Zur Anregung der Phantasie der Mitwirkenden sind verschiedene Inputs geplant: Ansgar Schnurr aus Dortmund berichtet unter dem Titel Transkultur, Globalität, Hybridität über jugendliches Bildhandeln in der Migrationsgesellschaft, Antje Breitkopf über “Kulturelle Implikationen globaler Medien” am Beispiel des one-laptop-per-child-Projekts (OLPC) in Peru und Sigrid Gareis berichtet über die Kölner Akademie der Künste der Welt – academycologne.org usw…“

Ich bin gespannt was daraus wird! Es wurde über das „Morphen“ von Kölner Stadtteilen mit Europa und Kultur gesprochen; von Sounddokumentationen; von Schmelztiegeleien und von sequential Art, von Actionbounds uvm. Am Ende wird ein Tag stehen, der Jugendlichen neue Erfahrungen in digitalen, analogen und transkulturellen Kontexten bringen wird – Stay tuned for more work in progress!

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