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Papppixelwände, Borderlands und Monsterzeiten – eine kurze Projektrückschau

 

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Foto „#zeitdermonster“ von Anselm Maria Sellen unter CC BY 4.0.

Zurück im richtigen Leben. Das Projekt #Zeitdermonster ist gestern zu Ende gegangen (Projektbeschreibung HIER). Wir haben das Internat Louisenlund mit lachenden und weinenden Augen verlassen.

Zusammen mit 18 Stipendiat/innen des Grips-Programms haben wir eine Woche lang zu dem großen Thema „Aufbruch“ gearbeitet und sind in eine kreative Auseinandersetzung gegangen. Dabei haben wir alle Medien der Kunst gezogen und haben mit Action geboundet und auf einer rotierenden Papppixelwand Streetart mit digitalem Design kombiniert.

Es war ein großes Privileg, mit (diesen) Menschen zu arbeiten! Was für eine Leidenschaft und ein Willen sich in dieses Projekt zu investieren und sich darin aufzulösen… Und am Ende die Erkenntnis, dass man etwas mit den eigenen Händen geschaffen hat – das die eigenen Gedanken sich ein wenig so manifestieren, wie man sie im Ursprung mal gedacht hat.

Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir mit dieser völlig abgefahrenen Art von Bildung tatsächlich Geld verdienen dürfen – noch so ein Privileg, das mich sehr dankbar macht.

Mein großer Dank auch an das Team: „Kleinlaut“ aka Lukas Ullrich und an Petra Bäumer. Wir haben uns die Abende und Nächte um die Ohren geschlagen, waren fiese kreativ und haben das Ding durchgezogen. Ich bin stolz auf uns (ALLE). Demnächst wird es wahrscheinlich noch einen EUducation Pottkast zu dieser Woche, der ausgefuchsten Methodik bzw. Konzeption und dem ganzen Dahinter geben. Hier erstmal ein paar visuelle Eindrücke von einer großartigen Woche:

 

 

 

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